Du hast das Zeug, um Kultur zu schaffen.
Wir auch.
Lex Vögtli
Balance
2023, Collage 128 x 67 cm
Lex Vögtli (*1972) ist Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Basel.
Bàt
Hello World Tour
Bàt est un illustrateur genevois, le créateur de la bande dessinée «Monde binaire» et de «Hello World Tour». Ce dernier est un projet collaboratif qui connecte des illustrateur·ice·s depuis les quatre coins du globe. Son principe : chaque artiste capture en photo un lieu qu’iel affectionne, puis y superpose ses personnages en dessinant. La photo devient un terrain de jeu où l’illustration prend possession de l’espace. Ces œuvres, créées à plusieurs mains et à distance, affirment une chose simple : l’art n’a pas de frontières. Les talents sont partout, les styles circulent et la créativité est fondamentalement internationale. Pour cette première édition de «Hello World Tour», Bàt vous embarque avec Basuramor, Vagness, Erebboi, Recanimal, Witches, The Güots, Panpan Cucul, Death from Outer Space et Phil Huelz dans un voyage visuel.
Exposition à La Jonquille du 2 au 30 mars 2026.
Vernissage le 9 mars, 18:30.
Chemin du 23-Août 3, 1205 Genève.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Denis Shchekin
Le temps, eux et nous
Cette série réalisée en novembre 2025 explore le décalage entre l’individu et le rythme effréné de la ville. Né en 1998, Denis Shchekin y montre des personnes immobiles ou ralenties, comme mises à l’écart d’un monde qui va trop vite. Le mouvement urbain — voitures, lumières, vitrines — traverse l’image, tandis que les figures humaines semblent suspendues.
Ce travail parle de celles et ceux qui ne trouvent pas leur place dans une société obsédée par la vitesse et la performance. L’artiste autodidacte s’inclut dans cette réflexion : ces images traduisent un ressenti personnel, sans jugement ni discours alarmiste.
Entre couleur et noir et blanc, la série propose un regard simple et sensible sur notre époque, où le flou devient une manière de dire le trop-plein, la pression et la distance. Silhouette: @julesmarsot
Exposition «Coup de Coeur Nature» jusqu'au 01.02.26 au restaurant Le Picotin.
Ouverture du mardi au vendredi 9:00-23:00,
samedi 10:00-23:00,
dimanche 10:00-18:00.
Denis Shchekin
Le temps, eux et nous
Cette série réalisée en novembre 2025 explore le décalage entre l’individu et le rythme effréné de la ville. Né en 1998, Denis Shchekin y montre des personnes immobiles ou ralenties, comme mises à l’écart d’un monde qui va trop vite. Le mouvement urbain — voitures, lumières, vitrines — traverse l’image, tandis que les figures humaines semblent suspendues.
Ce travail parle de celles et ceux qui ne trouvent pas leur place dans une société obsédée par la vitesse et la performance. L’artiste autodidacte s’inclut dans cette réflexion : ces images traduisent un ressenti personnel, sans jugement ni discours alarmiste.
Entre couleur et noir et blanc, la série propose un regard simple et sensible sur notre époque, où le flou devient une manière de dire le trop-plein, la pression et la distance. Silhouette: @julesmarsot
Exposition «Coup de Coeur Nature» jusqu'au 01.02.26 au restaurant Le Picotin.
Ouverture du mardi au vendredi 9:00-23:00,
samedi 10:00-23:00,
dimanche 10:00-18:00.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Kollektiv Beton
SKIES 2022
SKIES ist ein rauschender Fluss an Bildern und Klängen, ohne Anfang und ohne Ende. Die begehbare Videoinstallation nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch vertraute Umgebungen, die zu fernen Galaxien werden. Der 30-minütige Loop wird im Liegen betrachtet – inmitten einer Klangkomposition, die sich über sechzehn Kanäle zu einem dreidimensionalen akustischen Raum entfaltet.
Videoinstallation 30min, Loop
16-Kanal Audio
8 x 8 x 4m Konstruktion
Ein Projekt von Kollektiv Beton (Rebekka Friedli und Nathalie Kamber)
Editing: Aurora Vögeli
Musik: Rahel Zimmermann
Sounddesign: Gina Keller
Color Grading: Patrischa Freuler
Das Projekt wird unterstützt von:
Zürcher Filmstiftung / Migros Kulturprozent / Volkart Stiftung / Ernst Göhner Stiftung / Minerva Kunststiftung / Swiss Films
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Vitor Oliveria
Ohne Titel
Vitor Oliveria is a Portuguese photographer that has a flair for analog photography. His natural excitement and creativity drew him closer to the art form of photography, immersing himself into connecting various motives and techniques, drawing into focus the social and cultural structures that affect the representation of the human form.
Inta: @vick_bw
Bàt
Hello World Tour
Bàt est un illustrateur genevois, le créateur de la bande dessinée «Monde binaire» et de «Hello World Tour». Ce dernier est un projet collaboratif qui connecte des illustrateur·ice·s depuis les quatre coins du globe. Son principe : chaque artiste capture en photo un lieu qu’iel affectionne, puis y superpose ses personnages en dessinant. La photo devient un terrain de jeu où l’illustration prend possession de l’espace. Ces œuvres, créées à plusieurs mains et à distance, affirment une chose simple : l’art n’a pas de frontières. Les talents sont partout, les styles circulent et la créativité est fondamentalement internationale. Pour cette première édition de «Hello World Tour», Bàt vous embarque avec Basuramor, Vagness, Erebboi, Recanimal, Witches, The Güots, Panpan Cucul, Death from Outer Space et Phil Huelz dans un voyage visuel.
Exposition à La Jonquille du 2 au 30 mars 2026.
Vernissage le 9 mars, 18:30.
Chemin du 23-Août 3, 1205 Genève.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Heidi Mumenthaler
Sag mir was du siehst - alles lügt mich an.
Heidi Mumenthaler wurde 1963 in Basel geboren. Ihre erste Ausbildung absolvierte sie als Siebdruckerin in Basel, wo sie unter anderem Drucke für Max Bill und Plakate für Theaterproduktionen fertigte. Später studierte sie Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Seit 1992 ist sie als Malerin tätig – viele Jahre in Berlin, heute in St. Gallen, wo sie am Theater arbeitet. Während der Corona-Pandemie entschied sie sich, eine Festanstellung anzunehmen, nicht als Abschied von der Kunst, sondern als Schutzraum für das, was bleibt. Mumenthalers Bilder entstehen aus der stillen Beobachtung, ohne Vorlage, ohne Planung – roh, eigen, unverwechselbar. Jeder Strich, jede Figur, jede Fläche ist ein Unikat. „Ich kann mich selbst nicht kopieren“, sagt sie, „es gibt keine Wiederholungen.“ Und genau das macht ihre Kunst so lebendig.
Was sehen wir, wenn wir sehen?
Und wer spricht eigentlich die Wahrheit. Das Bild? Der Text? Oder wir selbst?
„Sag mir, was du siehst – alles lügt mich an“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung.
Ein tastender Versuch, den Raum zwischen Bild und Betrachtung zu öffnen.
Denn in Mumenthalers Werk gibt es keine Eindeutigkeit.
Ein Fuchs kann traurig sein oder frei.
Ein Mädchen mit roten Wangen kann lächeln oder sich verstecken.
Ein Satz wie „Ich bin doch kein Pausensnack“ ist komisch und plötzlich sehr ernst.
Nichts ist fertig.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Eva Mirror
Unexpected
Abstractions from emotions, what we cannot explain with words but it could fill up the soul.
Hello I am Eva Maria Espejo aka Eva Mirror, a Visual Artist and Designer based since 2014 in Switzerland. I am born in Barcelona and then lived in several places as Madrid, Sevilla, Brighton, Buenos Aires, Torino and Berlin, first started to study Sociology interested in art, cultures and ethnology but soon I saw the desire of creation by means of investigation.
My paintings and Illustration are mostly animals and portraits, I listened once that my works are a mix between Pop, Surrealism, Naive Art, Psychedelic, Magic realism and Avant-garde. As Digital Artist I am working since 2010 and as Graphic Design I made experience in Editorial, Magazines and Illustration. I’ve taught Art for Primary and Secondary school as complementary activity using personal tools for the creative own knowledge and development as therapy or simply as way to start learning arts.
Vitor Oliveria
Ohne Titel
Vitor Oliveria is a Portuguese photographer that has a flair for analog photography. His natural excitement and creativity drew him closer to the art form of photography, immersing himself into connecting various motives and techniques, drawing into focus the social and cultural structures that affect the representation of the human form.
Inta: @vick_bw
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Luisa Zürcher
AUA
AUA von Luisa Zürcher
Dienstag 20. Januar 2026 - Sonntag 22. März 2026
Luisa Zürcher ist freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in St.Gallen. Sie verbindet oft alltägliche Beobachtungen mit persönlichen Erfahrungen und gibt diese in humorvollen Erzählungen wieder. Hauptfiguren sind meinstens Mönsterli oder Mensch-Tier-Wesen.
Auch in der Installation im Kulturbüro St.Gallen tauchen ihre Viechli wieder
auf und geben einen Einblick in ihr Innenleben als Künstlerin: ein
endloser Loop aus ausspucken, sich selbst aufreissen, verletzlich machen
und schliesslich wieder in sich selbst hineinkriechen bevor man wieder
ausgekotzt wird.
Denis Shchekin
Le temps, eux et nous
Cette série réalisée en novembre 2025 explore le décalage entre l’individu et le rythme effréné de la ville. Né en 1998, Denis Shchekin y montre des personnes immobiles ou ralenties, comme mises à l’écart d’un monde qui va trop vite. Le mouvement urbain — voitures, lumières, vitrines — traverse l’image, tandis que les figures humaines semblent suspendues.
Ce travail parle de celles et ceux qui ne trouvent pas leur place dans une société obsédée par la vitesse et la performance. L’artiste autodidacte s’inclut dans cette réflexion : ces images traduisent un ressenti personnel, sans jugement ni discours alarmiste.
Entre couleur et noir et blanc, la série propose un regard simple et sensible sur notre époque, où le flou devient une manière de dire le trop-plein, la pression et la distance. Silhouette: @julesmarsot
Exposition «Coup de Coeur Nature» jusqu'au 01.02.26 au restaurant Le Picotin.
Ouverture du mardi au vendredi 9:00-23:00,
samedi 10:00-23:00,
dimanche 10:00-18:00.
Denis Shchekin
Le temps, eux et nous
Cette série réalisée en novembre 2025 explore le décalage entre l’individu et le rythme effréné de la ville. Né en 1998, Denis Shchekin y montre des personnes immobiles ou ralenties, comme mises à l’écart d’un monde qui va trop vite. Le mouvement urbain — voitures, lumières, vitrines — traverse l’image, tandis que les figures humaines semblent suspendues.
Ce travail parle de celles et ceux qui ne trouvent pas leur place dans une société obsédée par la vitesse et la performance. L’artiste autodidacte s’inclut dans cette réflexion : ces images traduisent un ressenti personnel, sans jugement ni discours alarmiste.
Entre couleur et noir et blanc, la série propose un regard simple et sensible sur notre époque, où le flou devient une manière de dire le trop-plein, la pression et la distance. Silhouette: @julesmarsot
Exposition «Coup de Coeur Nature» jusqu'au 01.02.26 au restaurant Le Picotin.
Ouverture du mardi au vendredi 9:00-23:00,
samedi 10:00-23:00,
dimanche 10:00-18:00.
Kollektiv Beton
SKIES 2022
SKIES ist ein rauschender Fluss an Bildern und Klängen, ohne Anfang und ohne Ende. Die begehbare Videoinstallation nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch vertraute Umgebungen, die zu fernen Galaxien werden. Der 30-minütige Loop wird im Liegen betrachtet – inmitten einer Klangkomposition, die sich über sechzehn Kanäle zu einem dreidimensionalen akustischen Raum entfaltet.
Videoinstallation 30min, Loop
16-Kanal Audio
8 x 8 x 4m Konstruktion
Ein Projekt von Kollektiv Beton (Rebekka Friedli und Nathalie Kamber)
Editing: Aurora Vögeli
Musik: Rahel Zimmermann
Sounddesign: Gina Keller
Color Grading: Patrischa Freuler
Das Projekt wird unterstützt von:
Zürcher Filmstiftung / Migros Kulturprozent / Volkart Stiftung / Ernst Göhner Stiftung / Minerva Kunststiftung / Swiss Films
Lex Vögtli
Balance
2023, Collage 128 x 67 cm
Lex Vögtli (*1972) ist Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Basel.